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Bürgerbegehren: Unterschriftensammlung beendet – Bürger Walting Direkt zum Inhalt

Bürgerbegehren: Unterschriftensammlung beendet

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Die Vertreter des Bürgerbegehrens „Zweite Krippengruppe statt Sitzungssaal“ in Walting, haben sich am 7. April 2019 entschlossen die Unterschriftensammlung zu beenden, obwohl das Quorum fast erreicht ist.

Die Initiatoren, Gemeinderäte Markus Birkner und Werner Mandlinger sowie Michael Zehetleitner sehen nach wie vor einen drohenden Betreuungsengpass für Krippenkinder und halten die Umplanung eines Sitzungs-/Gemeindesaals zu einer Krippengruppen für eine adäquate Lösung.

Aber die Eskalation verbaler Gewalt in Form von Beschimpfungen, Drohungen und Einschüchterungen gegen Initiatoren und Unterstützer des Bürgerbegehrens ist weit jenseits eines sachlichen, lösungsorientierten Austauschs konkurrierender Meinungen. Um weitere unsachliche und persönliche Angriffe auf Unterstützer des Begehrens zu beenden, ziehen wir das Bürgerbegehren zurück.

„Es ist erschütternd, dass ein konstruktiver Lösungsvorschlag zu so viel Übergriffe auf die Persönlichkeit, den Charakter und sogar den Beruf von Unterstützern führen konnte“, sagt Markus Birkner. „Wenn ein Bürgerbegehren als unfair und gemein bezeichnet wird, wird Bürgerbeteiligung als Bedrohung und nicht als demokratisches Miteinander bewertet. Das macht mich fassungslos“, meint Michael Zehetleitner. „Mir tun vor allem die Kinder und die Eltern leid, die keinen Platz im Neubau bekommen werden“, sorgt sich Werner Mandlinger.

Es ist wichtig, innerhalb der örtlichen Gemeinschaft zu einer sachlichen Zusammenarbeit zu kommen. In unserer Gemeinde muss Zusammenarbeit trotz politischer Unterschiede und unterschiedlicher Ansichten in der Sache möglich werden.

Wir hoffen, dass die Bürgerschaft und die Gemeinde eine Lösung finden, bei der kein Krippenkind vor der Tür des KiTa-Neubaus stehen muss. So könnte sich die Gemeinde wenigstens für einen sofortigen Anbau als Krippe entscheiden.

Markus Birkner, Werner Mandlinger und Michael Zehetleitner

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